Der DrugCop kommt: In Kürze geht der erste crowdgestützte K.o.-Tropfen-Alarm mit Sparksters auf Streife!

Der DrugCop hat die Form eines Cocktailstäbchens, kann aber viel mehr als nur gut aussehen! Er stellt fest, wenn einem Drink Drogen wie K.o.-Tropfen zugesetzt werden und schlägt sofort Alarm. Schnell, einfach und in jedem Getränk! Um das Produkt serienreif zu machen, setzen die Gründer auf die Unterstützung der Crowd.

Der Anstoß zur Entwicklung kam aus dem Bereich der Kriminalprävention. Im Rahmen einer anderen Projektidee wurde das Team auf die stark ansteigenden Fälle von K.o.-Tropfen-Kriminalität hingewiesen, für die noch keine praktikable Prävention gefunden sei.

Beim Besprechen des Themas im Freundes- und Bekanntenkreis wurde schnell klar, dass viele schon betroffen waren – und nicht nur junge Frauen, auch Männer und Geschäftsreisende. Beängstigend sind die Fakten: Die Tropfen sind leicht zu besorgen, man kann sie weder riechen noch schmecken und sie sind nicht lange im Körper nachzuweisen. Also meist keine Beweise. Bleiben der „Filmriss“ und die Ungewissheit, mit der man leben muss.

Mirko Karafiat, einer der beiden Geschäftsführer der burning heads UG beschreibt es so: „K.o.-Tropfen ermöglichen quasi das perfekte Verbrechen und doch gibt es bisher kein marktfähiges Testverfahren, das praktikabel, schnell und einfach ist. Wir setzen auf Prävention und werden einen Alarmgeber entwickeln, der im Glas bleibt, die Tropfen-Gabe sofort erkennt und umgehend Alarm gibt. Einfach, schnell und sicher.“

Pläne und Ideen zum DrugCop sind schon vorbereitet, auch zum Design hat sich der zweite „burning head“ Sven Schlotfeldt schon Gedanken gemacht: „Es soll ein It-Piece werden, das jeder gerne im Club oder in der Bar dabei hat und seinen Freunden zeigt. Nur so kann der Präventions-Gedanke Erfolg haben und weitergetragen werden.“

Für die technische Entwicklung setzen die beiden auf ein erfahrenes, großes Team umMoshe Gefen von der Firma Netic aus Israel, das im Sensorik-Bereich auf Micro-Controller-Entwicklung spezialisiert ist und unter anderem bereits in der Militärtechnik seine Kompetenzen bewiesen hat. Als Vierter im Bunde wird Peter Kolb, Geschäftsführer der HILF! GmbH Microcomputer-Consulting die Finanzen im Auge behalten. Er hat den Kontakt zu den israelischen Entwicklern hergestellt, ist als Gründercoach in der KfW-Datenbank gelistet und hat als Crowd Manager (IHK) die Idee des Crowdfunding ins Spiel gebracht.

Das Projekt DrugCop wird in den nächsten Wochen mit einem Crowdfunding starten über die neue Plattform Sparksters, die am 26. November 2015 im Rahmen des Crowd Dialog München live gehen wird. Hier ist die Crowd aber nicht nur zur finanziellen Unterstützung aufgerufen, sondern auch dazu, sich mit eigenen Ideen am Projekt zu beteiligen. „Denn nur durch unterschiedliche Sichtweisen und Denkansätze wird dieses Produkt zum Erfolg“, betont Peter Kolb.

Da beim Thema K.o.-Tropfen aufgrund der beschriebenen Gründe mit einer hohen Dunkelziffer gerechnet wird, soll als Zusatznutzen eine Betroffenen-Datenbank erstellt werden, in der jeder anonym seinen Fall schildern kann, um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

„Wir haben im Team schon eine Menge Arbeit in das Projekt gesteckt und freuen uns nun sehr darauf, es endlich auf Sparksters der Crowd zu präsentieren! Für uns ist dies ein erstes Start-Projekt im Umfeld der Crowd-Security und wir sind sehr gespannt auf das Feedback. Für die Ideen und Beiträge bedanken wir uns schon jetzt bei jedem einzelnen“, so Mirko Karafiat.

Und auch Axel Kresse, Geschäftsführer der Sparksters GmbH sieht dem Startschuss gespannt entgegen: „Wir freuen uns, die burning heads UG vom Start weg an Bord zu haben. Der K.o.-Tropfen-Sensor ist ein brillantes Beispiel für Sparksters-Projekte gemäß unserem Leitsatz: „Let’s create a better world“.“

Weitere Informationen ab 24.11.15 unter www.drugcop.net und ab 26.11.2015 unter www.sparksters.com.

Zur burning heads UG (haftungsbeschränkt):

Im Sommer 2015 haben der Marketing-Executive Mirko Karafiat und der Agentur-Gründer, -Vorstand und Creative Director Sven Schlotfeldt die burning heads UG gegründet und brennen nun gemeinsam für ihre Ideen. Wenn sie nicht gerade neue Produkte auf den Markt bringen, beraten sie Kunden im Bereich eCommerce und Multi-Channel-Marketing.

Mirko Karafiat war vom Start-up bis zum Konzern in verschiedenen Unternehmen tätig und kann auf vielseitige Erfahrungen im Marketing, Produktmanagement und Business-Development zurückblicken.

Sven Schlotfeldt war Gründungsvorstand und Creative Director einer namhaften Münchner Digital-Agentur und setzt seit einigen Jahren mit der burning communication GmbH erfolgreich seine Erfahrungen von großen Konzernen bei Kunden aus dem Mittelstand ein.

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burning heads UG (haftungsbeschränkt)
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