K.o.-Tropfen ermöglichen das perfekte Verbrechen – mit fatalen Folgen:

Keine Erinnerung, keine Beweise!

K.o.-Tropfen oder Liquid Ecstasy sind keineswegs eine harmlose Party-Droge. Sie ermöglichen das perfekte Verbrechen: Die Tropfen sind leicht zu besorgen, das Opfer erinnert sich später an nichts und die Droge ist innerhalb weniger Stunden im Körper nicht mehr nachzuweisen, also keine Beweise.

Die Folgen können verheerend sein. Oft sind junge Frauen betroffen, die in Ohnmacht und Scham mit Vergewaltigung und anderen sexuellen Übergriffen leben müssen.

Aber auch Angriffe auf Männer sind häufig. Ein Raubdelikt sowie das Aufwachen irgendwo im Wald, auf der Straße etc. sind ebenso traumatisch; auch Tod durch Überdosierung kommt vor.

Unsere Lösung:

DrugCop

Unser Motto ist Prävention

Der DrugCop erkennt die K.o.-Tropfen im Glas und gibt Alarm, bevor du trinkst!

  Aus unserer sozialen Verantwortung heraus wollen wir dieses weltweit verbreitete Thema angehen. Zum Selbstschutz entwickeln wir ein Verfahren, mit dem dein Getränk immer unter Beobachtung des DrugCop steht. Sobald einschlägige Wirkstoffe ins Getränk kommen, wird Alarm gegeben.

Du hast deinen DrugCop immer dabei, der dein Glas bewacht, während du unbeschwert Spaß haben kannst.

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DrugCop

Wir bringen Licht ins Dunkel

… mit einer Betroffenen-Datenbank

Die Dunkelziffer ist im Bereich der Fälle von K.o.-Tropfen sehr hoch, aus mehreren Gründen:

Zum einen können die Drogen nach einigen Stunden im Körper nicht mehr nachgewiesen werden, also gibt es keine stichhaltigen Beweise für eine Anzeige bei der Polizei.

Zum anderen schämen sich die Opfer natürlich.

Daher möchten wir versuchen, mit einer anonymen Betroffenen-Datenbank Licht ins Dunkel zu bringen. Hier können sich Betroffene inkognito mitteilen und die für weitere Aufklärung sorgen.

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Sicher – einfach – universell!

Weniger geht bei uns nicht!

Sicher

Die Innovation liegt in der schnellen Erkennung der Beimischung von K.o.-Tropfen. Es reicht nicht, wenn bis zum Ergebnis schon 30 Minuten vergangen sind …

Einfach

Der DrugCop muss einfach zu handhaben sein, daher denken wir z. B. an eine Art Cocktail-Stäbchen, das jeder einfach und unauffällig in seinem Glas belassen kann.

Universell

Der DrugCop muss in jedem Terrain zu Hause sein, egal ob Bier, Apfelschorle oder Pina Colada – in jedem Getränk muss der Test funktionieren.

So könnte der DrugCop aussehen! Du hast andere, coole Ideen zu Design oder Funktion? Dann schreib uns! Wir freuen uns auf dein Feedback!

Wir sind hier bereits auf Patentanmeldungen in der optischen Erkennung gestoßen. Das schreckt uns nicht ab, sondern ermutigt uns, entweder in den Dialog zu gehen oder andere Lösungen zu finden.

Für unsere Lösung brauchen wir dich!

DrugCop

Es kann jeden treffen,

daher sollte jeder mitmachen.
Wir brauchen die Crowd!

Da wir ein globales Thema angehen möchten, brauchen wir auch globale Unterstützung! Natürlich haben wir schon Ideen gesammelt für die Umsetzung des DrugCop, aber wir möchten dich und die Crowd aktiv mit einbeziehen, um schließlich zu dem besten Ergebnis zu gelangen.

Demnächst starten wir ein Crowdfunding, um die Entwicklung zum Prototypen und zum Serienprodukt gemeinsam zu stemmen.

Die Zielgruppe ist groß: Hauptbetroffen sind wohl Frauen zwischen 16 und 35 Jahren, doch auch die allein reisende Geschäftsfrau oder der Geschäftsmann, jeder, der mit seinen Buddys noch ein oder zwei Bier trinkt oder auch Eltern von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Wir machen euer Produkt zum Erfolg!

Mirko Karafiat
Mirko Karafiat
Peter Kolb
Peter Kolb
Sven Schlotfeldt
Sven Schlotfeldt

Bei uns sind auf jedem Gebiet Spezialisten am Werk

So können wir auf ein hoch leistungsfähiges Entwicklerteam setzen, auf Ingenieure, die chemische, optische und elektronische Entwickler-Kompetenzen aufweisen. Zudem haben wir ein Management-Team, das komplementär aufgestellt ist. Wir konnten langjährig Erfahrungen in Finanzierung, Produktentwicklung, Marketing sowie Vertrieb sammeln und greifen zurück auf ein Netzwerk in Top-Managementebenen.

Mirko Karafiat

Mirko war langjährig als Marketing Executive in verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen erfolgreich aktiv, bevor er die burning heads UG mitbegründete. Im Team ist er verantwortlich für Marketing/Vertrieb und das Business Development.

Peter Kolb

Peter ist Geschäftsführer der HILF! GmbH Microcontroller Consulting. Er hat jahrzehntelange Erfahrung als Unternehmer in verschiedenen Bereichen, bei uns ist er der Finanz- und Businessplaner im Team. Peter ist als Gründercoach in der KfW-Datenbank gelistet und zertifizierter Crowdfunding Manager (IHK).

Sven Schlotfeldt

Sven ist Kommunikationsdesigner und bei uns verantwortlich für Produkt-Design, Kommunikation und Werbung. Als Gründungsvorstand hat er eine große Münchner Digitalagentur aufgebaut und mit namhaften Kunden gearbeitet. Sven und Mirko haben die burning heads als Beratungsunternehmen im Umfeld eCommerce & Multichannel-Marketing gegründet.

DrugCop

Der DrugCop in der Presse!

Hier findet ihr alle Presseveröffentlichungen zu unserem Projekt.

Für Journalisten stellen wir Presseunterlagen und Bilder zum Download bereit.
Die Nutzung ist kostenfrei, ein Nachweis erwünscht.

Download-Bereich

Für alle Fragen stehen wir euch jederzeit gerne zur Verfügung:
press@drugcop.net